Hamburg mit dem Wohnmobil

🌆 Hamburg – mehr als nur eine große Stadt

Hamburg ist eine dieser Städte, bei denen man nicht lange braucht, um anzukommen. Es ist nicht nur die Größe oder die bekannten Sehenswürdigkeiten – es ist dieses besondere Gefühl, das einen sofort begleitet. Der Blick auf den Hafen, die Mischung aus alten Backsteingebäuden und moderner Architektur und immer wieder das Wasser.

Schon nach kurzer Zeit merkt man: Hamburg funktioniert anders. Die Stadt ist weitläufig, aber gleichzeitig wirkt vieles erstaunlich entspannt. Es gibt keine klassische „Altstadt wie aus dem Bilderbuch“, sondern viele einzelne Bereiche, die zusammen das Gesamtbild ergeben.

Der Wohnmobilstellplatz

In Hamburg gibt es (noch) einen großen Stellplatz mitten in der Stadt. Es ist ein einfacher geschotteter Parkplatz über den auch noch die Straßenbahnschienen laufen. Er hat alles was man braucht, Ver- & Entsorgung und sogar Sanitäranlagen, die über einen Zahlencode betreten werden können. Für den Besuch einer Stadt finde ich ihn absolut ausreichend – zentral gelegen und unkompliziert. 35 Euro (Stand: 2024) ist ein meiner Meinung nach angemessener Preis. Leider soll er in Zukunft wegfallen, da das Grundstück bebaut werden soll. Es gibt allerdings noch Alternativen um Hamburg mit dem Wohnmobil erleben zu können.

Unterwegs in Hamburg – ohne Auto oder Fahrrad

Im Vorfeld hatten wir für die öffentlichen Verkehrsmittel in ganz Hamburg Tickets online gebucht und konnten sie während unseres gesamten Aufenthalts flexibel nutzen. Das hat vieles deutlich einfacher gemacht, weil wir uns vor Ort um nichts mehr kümmern mussten.

Besonders angenehm ist die Kombination aus U-Bahn, S-Bahn und den Fähren auf der Elbe. Letztere gehören ganz normal zum Nahverkehr und bieten gleichzeitig eine völlig andere Perspektive auf die Stadt. Man fährt nicht nur von A nach B, sondern ist mitten im Geschehen auf dem Wasser. Leider konnten wir die Fähren in der kurzen Zeit die wir hier waren nicht nutzen.

Vom Stellplatz bis zur nächsten Haltestelle waren es nur etwa 700 Meter, also ungefähr sieben Minuten zu Fuß. Damit war der Anschluss an den öffentlichen Nahverkehr schnell erreicht, ohne dass man sich groß umstellen musste.

Gerade in einer Stadt wie Hamburg ist das ein echter Vorteil. Statt sich mit Verkehr, Parkplatzsuche zu beschäftigen, kommt man entspannt und direkt an die wichtigen Punkte der Stadt.

Erster Tag in Hamburg – vom Hauptbahnhof über Binnenalster zu St. Michaelis

Am ersten Tag sind wir bis zum Hamburger Hauptbahnhof gefahren und haben ihn auch direkt von innen durchquert. Der Hamburger Hauptbahnhof ist ein sogenannter Sackbahnhof und gehört zu den meistfrequentierten Bahnhöfen Deutschlands.

Schon beim Ankommen merkt man sofort, wie viel Betrieb hier herrscht. Menschen aus allen Richtungen, Züge im Minutentakt – ein kompletter Kontrast zur eher ruhigen Anreise mit dem Wohnmobil.

Vom Hauptbahnhof aus sind wir weiter in Richtung Binnenalster gegangen. Hier wurde es sofort ruhiger, und die Stadt zeigte eine ganz andere Seite. Der Weg dorthin ist nicht weit, und man ist innerhalb kurzer Zeit mitten im Zentrum der Stadt.

Alsterarcaden

Weiter ging es an den Alsterarkaden vorbei zum Rathaus. Die hellen Gebäude mit ihren Arkaden prägen das Bild entlang des Wassers. Trotz der zentralen Lage war es dort vergleichsweise ruhig, sodass man die Umgebung in aller Ruhe auf sich wirken lassen konnte.
Der Anblick des prächtigen Rathauses hatte einen gewissen Wow-Effekt.

Krypa der St. Michaelis Kirche
St. Michaelis Kirche

Von dort aus gingen wir zur Hauptkirche St. Michaelis, auch „Michel“ genannt.
Bevor wir auf den Turm gefahren sind, haben wir zunächst die Krypta besucht.

Anschließend ging es mit dem Aufzug auf den 132 Meter hohen Turm.

Von der Plattform der Hauptkirche St. Michaelis hat man einen weiten Blick über Hamburg und den Hafen.
Die unterschiedlichen Perspektiven zeigen, wie weitläufig die Stadt ist und wie stark sie vom Wasser geprägt wird. In der Ferne sind die Theater von Der König der Löwen und Eiskönigin gut zu erkennen. Auch das Stadion am Rand von St. Pauli ist von hier aus auszumachen. Die Landungsbrücken lassen sich gut durch die grünen Dächer erkennen, dahinter ziehen sich die Hafenanlagen entlang der Elbe.

Hafenrundfahrt in Hamburg

Wenn man in Hamburg ist muss man natürlich eine Hafenrundfahrt machen. An den Landungsbrücken geht es los, vorbei an der „Rickmer Rickmers“. Dabei sieht man dann das eine oder andere Frachtschiff hier sogar in einer hübschen Farbe und Schiffchen, die sich jemand privat angeschafft hat. Auch ein Nachbau eines Mississippi Raddampfers, der auch für Rundfahrten genutzt wird, konnten wir sehen.

Zwei private Schiffchen konnten wir bewundern. Die 115 Meter lange „Luna“ und die 124 Meter lange „Katara“ gehören zu den größten der Welt. Beide kosteten ca. 400 Mio €, dazu kommen jährliche Unterhaltskosten von über 25 Mio €. Wie bei Autos haben auch die Yachten einen enormen Preisverfall: Die 15 Jahre alte Luna war für 270 Mio € zu haben.

Anschließend fuhren wir noch in die Speicherstadt. Auf dem Rückweg sahen wir die Elbphilharmonie von der Wasserseite sowie einen Blick auf die Stadt mit dem Michel im Hintergrund.

Alter Elbtunnel

Anschließend gingen wir durch den St.-Pauli-Elbtunnel – auch „Alter Elbtunnel“ genannt – auf die andere Seite und wieder zurück. Der Tunnel ist seit Jahren für Autos gesperrt und wird derzeit saniert. Er ist schließlich bereits seit 1911 in Betrieb.

St. Pauli und Reeperbahn

Von den Landungsbrücken sind wir dann Richtung Stadt hochgegangen. Dabei konnten wir noch einmal einen Blick auf die Landungsbrücken werfen. Nachdem wir oben waren, haben wir uns erstmal ein Fischbrötchen gegönnt.

Auf der Reeperbahn angekommen, haben wir uns die Davidwache angesehen – das bekannteste Polizeirevier Deutschlands – sowie die Herbertstraße, die durch Sichtschutz abgegrenzt ist und für Frauen sowie Jugendliche unter 18 Jahren nicht zugänglich ist.

Am Stadion vorbei ging es bis zu einem alten Bunker aus der NS Zeit mit bis zu 3,5 Meter dicken Wänden. Vor einigen Jahren wurde er um 23 Meter aufgestockt und mit rund 20.000 Bäumen und anderen Pflanzen begrünt. Leider haben wir es verpasst, ihn zu besichtigen. Er wird heute vielfältig genutzt. Weitere Infos: Hamburg Tourismus

Reeperbahn bei Nacht mit Führung

Für den Abend hatten wir eine Kiez-Führung auf der Reeperbahn gebucht. Startpunkt war die Olivia Jones Bar. Unser Guide war Oli Zeriadtke, ein echtes Kiez-Original. Es war eine sehr interessante Führung, bei der man viel über das Rotlichtmilieu erfährt.

Oli kennt den Kiez seit vielen Jahren und engagiert sich auch sozial. Er betreibt das sogenannte Regenbogenhaus auf der Reeperbahn, ein Projekt, das „gestrandete“ Menschen unterstützt, die sonst kaum Chancen auf dem Wohnungsmarkt haben. Damit wird auch eine ganz andere Seite von St. Pauli sichtbar – abseits von Party und Rotlicht.

Weitere Infos zum Regenbogenhaus

Alsterrundfahrt

Am letzten Tag in Hamburg sind wir vom Hauptbahnhof noch mit dem Bus zur Speicherstadt gefahren. Dort waren wir an der Hafenpolizeiwache 2 Zeuge zu Dreharbeiten – wahrscheinlich zu Notruf Hafenkante.

Später haben wir auf der Alster eine Bootsfahrt gemacht. Dabei kamen wir am Hotel Atlantic vorbei. Udo war leider nicht da, um uns zu begrüßen.

Am nächsten Tag mussten wir leider nach Hause, aber in der Gewissheit, irgendwann wiederzukommen, auch um einige der noch nicht entdeckten Seiten der Stadt kennenzulernen.

✍ Überarbeitet am: 29. März 2026

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Andere Städtetouren

Dresden mit dem Wohnmobil und Fahrrad erleben

Altstadt, Elbe und persönliche Eindrücke

Dresden begleitet mich schon seit vielen Jahren. Meine ersten Besuche liegen noch in der Zeit der DDR, als wir 1977 Bekannte meiner Mutter besuchten, die in Dresden geboren wurde. Damals wirkte die Stadt wie eine andere Welt -. nicht unbedingt eine schlechtere, aber geprägt von vielen Trabis, Straßen in schlechtem Zustand und zahlreichen sanierungsbedürftigen Häusern. Auch die sichtbarennSpuren der Zerstörung aus dem Krieg waren noch allgegenwärtig.

Vieles hat sich seit dem verändert. Nicht alles empfinde ich positiv, doch der Wiederaufbau und die Restaurierung unzähliger Gebäude und Straßenzüge sind beeindruckend. Besonders die Frauenkirche, von der damals nur einige Steine zu sehen waren, steht heute sinnbildlich für diesen Wandel.

Inzwischen war ich mehrfach zu Besuch bei Verwandten in Dresden und habe diese Aufenthalte auch zu eigenen Erkundungen genutzt. Dabei konnte ich beobachten, wie sich die Stadt Schritt für Schritt verändert hat. Dresden an der Elbe verbindet barocke Architektur, weite Flusslandschaften und eine besondere Mischung aus Geschichte und Gegenwart.

Auch wenn ich bei diesem Aufenthalt in der Stadt nur die Kreuzkirche und das unmittelbare Umfeld besucht habe, fügt sich dieser Besuch in eine längere Reihe von Eindrücken ein.

Dresden ist für mich daher kein einmaliges Reiseziel, sondern eine Stadt, die sich über die Jahre immer wieder neu zeigt – mal lebendig und offen, mal ruhig und beinahe zurückhaltend. Besonders die Lage an der Elbe prägt das Stadtbild und bildet den Übergang zur Natur und zur Sächsischen Schweiz.

Über die Zeit ist Dresden für mich zu einem der – vielleicht sogar dem – liebsten Reiseziele geworden.

Da ich erst mittags losgefahren bin, habe ich beschlossen in Kassel auf einem Stellplatz zu übernachten. Die Fahrt durch das Ruhrgebiet verlief erneut mit einigen Staus, sodass ich erst nach Einbruch der Dunkelheit am Stellplatz ankam. Am nächsten Morgen war ich sehr früh wieder unterwegs. Da ich ab dort ohne Verzögerungen durchfahren konnte, erreichte ich den Campingplatz bereits vor der Mittagspause . Obwohl die offizielle Anreisezeit erst ab 14:00 Uhr gilt, wurde ich freundlicher Weise trotzdem sofort auf den Platz gelassen.

Der Campingplatz Wostra liegt im Dresdner Stadtteil Laubegast, nur etwa 200 Meter von der Elbe entfernt. Der Name steht für „Wochenend- und Strandbadgesellschaft“, denn das Strandbad befindet sich unmittelbar hinter dem Campingplatz. Ich kannte den Platz bereits von meinem Besuch im Jahr 2020. Er ist klein, ruhig, gut ausgestattet und vergleichsweise günstig. Mit 15 Euro für eine Person und 20 Euro für zwei Personen (Stand 2025) liegt er preislich kaum über einem einfachen Stellplatz.

  • Am nächsten Tag stand eine Fahrradtour nach Meißen auf der Tagesordnung.

    Mit dem Fahrrad von Dresden nach Meißen entlang der Elbe

    Mit dem Fahrrad von Dresden nach Meißen entlang der Elbe

    Mit dem Fahrrad von Dresden nach Meißen entlang der Elbe – hin flussabwärts auf dem linken Elbufer, zurück elbaufwärts auf der gegenüberliegenden Seite. Den Abschluss bildet der weite Blick auf die Dresdner Altstadt.

Wanderung in die Stadt

Die Entfernung zur Dresdner Altstadt beträgt etwa 11 Kilometer. Da der Elberadweg nahezu direkt am Campingplatz vorbeiführt, ist man mit dem Fahrrad in kurzer Zeit im Zentrum. Alternativ erreicht man die Innenstadt bequem mit dem Bus (etwa fünf Minuten zu Fuß) und anschließendem Umstieg in die Straßenbahn – selbst ich habe das problemlos geschafft.

Da ich nicht mit dem Fahrrad in die Stadt wollte, aber trotzdem Bewegung brauchte, habe ich beschlossen zu Fuß zu gehen und den Rückweg dann mit Straßenbahn und Bus. Es ist im Großen und Ganzen eine unaufregende Strecke.

Zwischen den gepflegten Blumenanlagen und den alten Bäumen war vom städtischen Trubel kaum etwas zu spüren. Nur vereinzelte Menschen auf den Wiesen. Es tat gut, sich Zeit zu nehmen und Dresden nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als Lebensraum wahrzunehmen.

Das erste Ziel war die Kreuzkirche. Sie ist – nicht zuletzt wegen ihrer Schlichtheit – eine meiner liebsten Kirchen. Die Weite des Innenraums wirkt fast nüchtern, aber genau das macht für mich den Reiz aus. Keine überbordende Pracht, sondern klare Linien und viel Licht. Während meines Besuchs herrschte eine ruhige, fast zurückhaltende Atmosphäre

Sie war während der Wende ein Ausgangspunkt der Demonstrationen in Dresden.

Im Vergleich ist die Frauenkirche bedeutend schöner und prunkvoller. Die Kreuzkirche ist die evangelische Hauptkirche der Stadt mit über 3000 Sitzplätzen.

Nach dem Besuch der Kreuzkirche bin ich weiter zum Altmarkt gegangen, wo gerade der Herbstmarkt stattfand. Von dort aus bin ich die Prager Straße auf und ab gegangen. In die Geschäfte zog es mich nicht. Weitere Unternehmungen in der Innenstadt hatte ich nicht geplant. Dieser Aufenthalt stand ohnehin stärker im Zeichen der Besuche bei Verwandten und die Zeit in der Natur als im Stadtprogramm. So machte ich mich schließlich auf den Rückweg zur Straßenbahnhaltestelle und fuhr mit gut gefüllten Tram zurück Richtung Laubegast. Von der Endstation aus entschied ich mich den restlichen Weg zu Fuß zu gehen anstatt auf den Bus zu warten, der mich dann auf halber Strecke überholt hat.

Am folgenden Tag Radtour Elberadweg bis Tschechei durch die Sächsische Schweiz

  • Ein Stück Sächsische Schweiz

    Bei bestem Wetter führte mich die Tour von Dresden aus auf dem Elberadweg nach Tschechien – durch Felslandschaften und Elbauen. Auf dem Rückweg zeigte sich, wie schnell das Wetter hier wechseln kann.

Mit der Fähre über die Elbe in Dresden

Die Brücken in Dresden empfinde ich nicht unbedingt als ideal, um entspannt Fahrrad zu fahren. Vielleicht liegt es daran, dass ich vom Dorf komme – jedenfalls hatte ich manches Mal das Gefühl, erst einmal erraten zu müssen, wie Fahrspuren und Beschilderungen eigentlich gemeint sind.

Statt mich durch Autoverkehr und Spurwechsel zu kämpfen, bin ich schließlich dazu übergegangen, die Elbe mit einer der Fähren zu überqueren. Das ist nicht nur deutlich ruhiger, sondern auch eine angenehm entschleunigende Art, die Flussseite zu wechseln.

🚲 Mit dem Fahrrad auf die Elbfähre – fast überall problemlos

Man kann (fast) alle Fähren problemlos mit dem Rad erreichen.
Lediglich an einer Stelle – dort, wo man mit der Fähre auch nach Tschechien einreist – wartet auf der anderen Seite eine relativ hohe Treppe. Mit E-Bikes ist das eher ungünstig.

🌄 Perspektivwechsel inklusive

Bei der Überfahrt bekommt man ein ganz anderes Panorama des Elbtals.
An dieser Anlegestelle wurde ich sogar noch freudig begrüßt – manchmal sind es genau diese kleinen Momente, die eine Tour besonders machen.

Von Dresden mit dem Fahrrad zur Bastei

  • Radtour zur Bastei

    Radtour zur Bastei

    480 Höhenmeter hinauf zur Bastei – lohnt sich das mit dem Fahrrad? Eine abwechslungsreiche Tour von Dresden über Lohmen in die Sächsische Schweiz mit beeindruckenden Panoramen und entspannter Rückfahrt entlang der Elbe.

Kleine Entdeckungen unterwegs

An einem regnerischen Tag habe ich einen Spaziergang entlang der Elbe unternommen.
Von hier aus bot sich ein weiter Blick hinüber zum Schloss Pillnitz, das fast direkt gegenüber vom Campingplatz liegt.

Rundfahrtschiff "Meissen" auf der Elbe bei Dresden

Bei einigen kürzeren Fahrten habe ich weitere Eindrücke entlang der Elbe gesammelt.
Dazu gehören das „Blaue Wunder“ in Dresden, eine typische Straße im Stadtteil Pieschen sowie die Rundfahrtschiffe „Meissen“ und das moderne „August der Starke“, die auf der Elbe unterwegs sind.

Elberadweg am Blauen Wunder
Rundfahrtschiff "August der Starke" auf der Elbe bei Dresden
Straße in Pieschen
Blaues Wunder Dresden über der Elbe

An einem der letzten Tage habe ich noch eine ausgiebige Fahrradtour nach Moritzburg gemacht

Zum Schluss noch eine ausgiebige Fahrradtour nach Moritzburg

  • Fahrradtour von Dresden nach Mortitzburg

    Fahrradtour von Dresden nach Mortitzburg

    Die Fahrradtour von Dresden nach Mortitzburg führte durch die Dresdner Heide nach Moritzburg: 430 Höhenmeter, Schlossblick am See, Fasanenschlösschen und ein Leuchtturm, den man hier sicher nicht erwarten würde.

Weiterführende Informationen auf der offiziellen Seite der Stadt Dresden

Auf der Rückfahrt am nächsten Tag habe ich in Soest Zwischenstation gemacht, um mir die Stadt etws anzusehen. Übernachtet habe ich auf einem Stellplatz an einem Motel, ein einfacher Parkplatz aber mit allem, was man zur Ver- und Entsorgung braucht und nahe am Zentrum gelegen. Einige Eindrücke vom Besuch in der Stadt: der Osthofentor-Turm, typische Fachwerkhäuser, ein Teil vom Rathaus auf dem Marktplatz sowie der Turm der Propsteikirche St. Patrokli.

✍ Überarbeitet am: 13. März 2026

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Die Fahrradtouren von Dresden aus

  • Fahrradtour von Dresden nach Mortitzburg

    Die Fahrradtour von Dresden nach Mortitzburg führte durch die Dresdner Heide nach Moritzburg: 430 Höhenmeter, Schlossblick am See, Fasanenschlösschen und ein Leuchtturm, den man hier sicher nicht erwarten würde.

  • Radtour zur Bastei

    480 Höhenmeter hinauf zur Bastei – lohnt sich das mit dem Fahrrad? Eine abwechslungsreiche Tour von Dresden über Lohmen in die Sächsische Schweiz mit beeindruckenden Panoramen und entspannter Rückfahrt entlang der Elbe.

  • Ein Stück Sächsische Schweiz

    Bei bestem Wetter führte mich die Tour von Dresden aus auf dem Elberadweg nach Tschechien – durch Felslandschaften und Elbauen. Auf dem Rückweg zeigte sich, wie schnell das Wetter hier wechseln kann.

  • Mit dem Fahrrad von Dresden nach Meißen entlang der Elbe

    Mit dem Fahrrad von Dresden nach Meißen entlang der Elbe – hin flussabwärts auf dem linken Elbufer, zurück elbaufwärts auf der gegenüberliegenden Seite. Den Abschluss bildet der weite Blick auf die Dresdner Altstadt.

Städte mit dem Wohnmobil

  • Hamburg mit dem Wohnmobil

    Hamburg mit dem Wohnmobil: Übernachtung auf dem zentral gelegenen Stellplatz und Ausflüge zu den Landungsbrücken mit Hafenrundfahrt sowie auf den „Michel“ mit Blick über Stadt und Hafen. An einem Abend ging es noch zu einer nächtlichen Führung über die Reeperbahn.

  • Bremen mit dem Wohnmobil – letzter Tag unserer Städtetour

    Am letzten Tag unserer Städtetour erkundeten wir Bremen zu Fuß. Vom Stellplatz Am Kuhhirten ging es entlang der Weser in die Altstadt mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten.

  • Bremerhaven – Hafen, Schiffe und Meer

    Bremerhaven war ein maritimer Zwischenstopp unserer Städtetour. Direkt an der Weser erkundeten wir den Hafen, besichtigten historische Schiffe und genossen die besondere Atmosphäre zwischen Meer, Museum und Stadt.

Bremen mit dem Wohnmobil – letzter Tag unserer Städtetour

Der letzte Tag unserer Städtetour führte uns nach Bremen. Wir haben den Stellplatz Am Kuhhirten angefahren, einen schönen, von alten Bäumen bewachsenen Platz mit angenehmer Atmosphäre.

WC und Duschen sind vorhanden, ebenso ein Brötchen- und Gasflaschenservice. Stromanschlüsse sowie Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten gehören selbstverständlich ebenfalls dazu.

Der Stellplatz eignet sich gut als Ausgangspunkt, um Bremen bequem zu erkunden.

Entlang der Weser sind wir zu Fuß am Wasserturm auf dem Werder, liebevoll auch „Umgedrehte Kommode“genannt, vorbei in die Altstadt gegangen.

Erste Eindrücke aus der Bremer Altstadt: Der St. Petri Dom mit seinen markanten Türmen, ein Blick in den ruhigen Innenraum mit beeindruckender Gewölbearchitektur, das historische Rathaus am Marktplatz – hier zunächst „nur“ von der Seite – sowie das Bismarckdenkmal neben dem Dom.

Danach kamen wir auf den Marktplatz. Dort steht die Rolandstatue, der Wächter für die Freiheit und die Rechte der Stadt, eine Rolle, die er bereits seit 1404 erfüllt.

Hier sehen wir auch das Bremer Rathaus von vorne – da kann man eigentlich nur noch „Wow“ sagen.

Nicht ganz unbekannt sind natürlich auch die Bremer Stadtmusikanten. Hier haben wir gleich zwei Versionen gefunden – eine davon ist wohl die richtige.
Daneben begegnet man in der Innenstadt auch weiteren Figuren, wie dem Schweinehirten mit seiner Herde in der Sögestraße.
Der Handy-Vorreiter in gelb bekommt hier wieder einen neue Aufgabe.

Eindrücke aus der Böttcherstraße: Kunstvolle Details, Backsteinarchitektur, enge Durchgänge und kleine Manufakturen machen diesen kurzen Abschnitt der Altstadt besonders.

Zum Ende haben wir das Schnoorviertel durchstreift. Das Viertel selbst ist bereits eine Sehenswürdigkeit: enge Gassen, hübsche Cafes und zahhlreiche Läden mit Kunsthandwerk. Es ist immer einen Besuch wert.

Danach ging es zurück an alten Schiffen bzw. deren Nachbauten vorbei , die als Locations genutzt werden, zum Wohnmobilplatz. Damit neigte sich unser letzter Tag dem Ende.


Müde, aber zufrieden ließen wir den Tag ausklingen.

✍ Überarbeitet am: 27. Februar 2026

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4-Städte Trip

  • 4 Städte Trip

    Bad Salzuflen, Lüneburg, Bremerhaven und Bremen 2023 sind wir losgezogen, um in vier Tagen vier Städte zu besuchen. Begonnen haben wir mit Bad Salzuflen, und nach dem letzten Stopp in Bremen traten wir wieder die Heimreise an. Damit ging unsere Tour leider zu Ende. Alle vier Städte waren auf ihre Art sehenswert, doch Bremen ist…

  • Bad Salzuflen – Ankommen und Durchatmen

    Bad Salzuflen war die erste Station unserer viertägigen Städtetour. Die ersten Eindrücke dieser Reise sind hier zu sehen.

  • Lüneburg – ein entspannter Stadtrundgang

    Lüneburg war die zweite Etappe unserer Städtetour.

  • Bremerhaven – Hafen, Schiffe und Meer

    Bremerhaven war ein maritimer Zwischenstopp unserer Städtetour. Direkt an der Weser erkundeten wir den Hafen, besichtigten historische Schiffe und genossen die besondere Atmosphäre zwischen Meer, Museum und Stadt.

Bad Salzuflen – Ankommen und Durchatmen

Bad Salzuflen hat einen Stellplatz der für 65 Wohnmobile Platz bietet. Ende Juli 2023 waren nicht allzu viele Besucher. Sanitäre Anlagen können in der VitaSol Therme ca. 3 Minuten entfernt gegen Gebühr genutzt werden. Die Auslastung des Platzes lässt sich über eine Webcam beobachten.

Vom Stellplatz bis zur Altstadt sind es etwa 1,3 Kilometer. Der Weg führt durch den Kurpark, der mit seinen breiten Wegen und gepflegten Anlagen einen angenehmen Einstieg in den Besuch der Stadt bietet.

Schon beim Ankommen in der Stadt fällt das Gradierwerk sofort auf – ein Bauwerk, das man kaum übersehen kann. In der Altstadt reiht sich ein historisches Haus ans nächste, die dem Ort seinen besonderen Charakter verleihen.

✍ Überarbeitet am: 27. Februar 2026

Am nächsten Tag geht es nach Lüneburg

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  • 4 Städte Trip

    Bad Salzuflen, Lüneburg, Bremerhaven und Bremen 2023 sind wir losgezogen, um in vier Tagen vier Städte zu besuchen. Begonnen haben wir mit Bad Salzuflen, und nach dem letzten Stopp in Bremen traten wir wieder die Heimreise an. Damit ging unsere Tour leider zu Ende. Alle vier Städte waren auf ihre Art sehenswert, doch Bremen ist…

  • Lüneburg – ein entspannter Stadtrundgang

    Lüneburg war die zweite Etappe unserer Städtetour.

  • Bremerhaven – Hafen, Schiffe und Meer

    Bremerhaven war ein maritimer Zwischenstopp unserer Städtetour. Direkt an der Weser erkundeten wir den Hafen, besichtigten historische Schiffe und genossen die besondere Atmosphäre zwischen Meer, Museum und Stadt.

  • Bremen mit dem Wohnmobil – letzter Tag unserer Städtetour

    Am letzten Tag unserer Städtetour erkundeten wir Bremen zu Fuß. Vom Stellplatz Am Kuhhirten ging es entlang der Weser in die Altstadt mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten.

Lüneburg – ein entspannter Stadtrundgang

Bei der Ankunft auf dem Lüneburger Stellplatz gab es einen sehr starken Regenschauer zur Begrüßung. Zum Glück war nach nicht allzulanger Zeit alles vorbei.

Nach dem Schauer haben wir uns dann auf in die Stadt gemacht.

Der „Alte Kran“ wurde schon 1797 erbaut und hat die Zeit überdauert. Die St. Johanniskirche haben wir uns dann auch von innen angesehen.

Lüneburg ist auch Drehort einer bekannten Fernsehserie.

✍ Überarbeitet am: 27. Februar 2026

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    Bad Salzuflen, Lüneburg, Bremerhaven und Bremen 2023 sind wir losgezogen, um in vier Tagen vier Städte zu besuchen. Begonnen haben wir mit Bad Salzuflen, und nach dem letzten Stopp in Bremen traten wir wieder die Heimreise an. Damit ging unsere Tour leider zu Ende. Alle vier Städte waren auf ihre Art sehenswert, doch Bremen ist…

  • Bad Salzuflen – Ankommen und Durchatmen

    Bad Salzuflen war die erste Station unserer viertägigen Städtetour. Die ersten Eindrücke dieser Reise sind hier zu sehen.

  • Bremerhaven – Hafen, Schiffe und Meer

    Bremerhaven war ein maritimer Zwischenstopp unserer Städtetour. Direkt an der Weser erkundeten wir den Hafen, besichtigten historische Schiffe und genossen die besondere Atmosphäre zwischen Meer, Museum und Stadt.

  • Bremen mit dem Wohnmobil – letzter Tag unserer Städtetour

    Am letzten Tag unserer Städtetour erkundeten wir Bremen zu Fuß. Vom Stellplatz Am Kuhhirten ging es entlang der Weser in die Altstadt mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten.

Bremerhaven – Hafen, Schiffe und Meer

In Bremerhaven haben wir uns den Reisemobil-Stellplatz Doppelschleuse, direkt an der Weser, ausgesucht. Zwei Jahre nach unserem Aufenthalt also 2025 wurde der Platz teilweise modernisiert, so dass es jetzt auch möglich sein soll online einen Platz zu reservieren.

Das Schifffahrtsmuseum hat einige Schiffe, die im Außenbereich besichtigt werden können. Leider reichte die Zeit nicht aus, um das Schifffahrtsmuseum zu besuchen – das wird bei Gelegenheit nachgeholt.
Das U Boot Wilhelm Bauer vom Technikmuseum liegt auch in dem Hafen und kann ebenfalls besichtigt werden.
Das Schulschiff Deutschland, ein beeindruckendes 3-Mast Vollschiff, liegt nicht allzuweit entfernt vom Schifffahrtsmuseum. Dort kann man übernachten oder sogar heiraten.

Unterfeuer und Oberfeuer auf den ersten beiden Bildern, die Leuchttürme im neuen Hafen. Auf dem dritten Bild ragt das Atlantic Hotel hinter dem Klimahaus hervor.

Eine Einkaufspassage der anderen Art. So hatten wir es zuvor noch nirgends gesehen. Und noch einige Eindrücke an der Weser.

✍ Überarbeitet am: 27. Februar 2026

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    Bad Salzuflen, Lüneburg, Bremerhaven und Bremen 2023 sind wir losgezogen, um in vier Tagen vier Städte zu besuchen. Begonnen haben wir mit Bad Salzuflen, und nach dem letzten Stopp in Bremen traten wir wieder die Heimreise an. Damit ging unsere Tour leider zu Ende. Alle vier Städte waren auf ihre Art sehenswert, doch Bremen ist…

  • Bad Salzuflen – Ankommen und Durchatmen

    Bad Salzuflen war die erste Station unserer viertägigen Städtetour. Die ersten Eindrücke dieser Reise sind hier zu sehen.

  • Lüneburg – ein entspannter Stadtrundgang

    Lüneburg war die zweite Etappe unserer Städtetour.

  • Bremen mit dem Wohnmobil – letzter Tag unserer Städtetour

    Am letzten Tag unserer Städtetour erkundeten wir Bremen zu Fuß. Vom Stellplatz Am Kuhhirten ging es entlang der Weser in die Altstadt mit ihren bekannten Sehenswürdigkeiten.