Ein Stück Sächsische Schweiz

Mit dem Fahrrad der Elbe entlang

Teil der Resie Dresden mit dem Wohnmobil und Fahrrad erleben

Auf dem Elberadweg vom Dresdener Campingplatz Wostra in Richtung Tschechei entfaltet sich eine Abfolge ergreifender Bilder und eindrucksvoller Felslandschaften. Diese Eindrücke lassen sich mit Bildern nur andeuten, nie wirklich wiedergeben.

Auch bei Erdgeschosswohnungen könnten viele Stufen zu bewältigen sein. Links ein Lastenaufzug, rechts ein Teil der Treppe.

Der kleine rote Punkt in der Mitte ist jemand der den kürzeren, aber umständlicheren Weg zur Bastei nimmt.

Die Festung Königstein hochoben auf dem Tafelberg. Eine der größten Bergfestungen in Europa.

Der Raddampfer „Stadt Wehlen“ ist der älteste Schaufelraddampfer der Sächsischen Dampfschiffahrt. Er wurde 1878 gebaut.

Die Fahrt ging weiter bis nach Tetschen-Bodenbach (Děčín) auf der tschechischen Seite der Elbe. Kurz vor der Stadt habe ich umgedreht, weil die Zeit für einen Besuch nicht ausreichte. Ein Mädchen und ein Mann mit Hut ist dort das Zeichen für Fußgängerweg. Ein ähnliches Zeichen wurde 1970 in Deutschland abgeschafft.

Auf dem Rückweg entdeckte ich durch das dichte Gebüsch einen Eingang im Felsen. Die Höhle von Rübezahl? Also nachsehen und vorsichtig anklopfen. Doch Größe und „Innenausstattung“ sprachen doch eher dagegen.

Auf dem Rückweg bin ich in der Höhe von Pirna in einen „kleinen“ Regenschauer gekommen. Zum Glück waren dort mehrere Unterführungen, sodass ich mich relativ geschützt unterstellen konnte. Der Wind hatte trotzdem noch einiges hineingeweht.

Nach dem Schauer konnte ich ohne weitere Zwischenfälle zurück zu Campingplatz.

✍ Überarbeitet am: 22. Februar 2026

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